Ok, nicht ganz die Eiszeit, immerhin war es diesem Winter kalt genug, dass sich tolle Eismotive bildeten. Deswegen fiel mir dieser Titel ein.

Die Homezone bietet soviel, es gibt soviel Schönes zu entdecken.
Meine Wanderungen führten oft an kleinen Bächen entlang.

Doch auch der Wald zeigte sich mir von einer recht eisigen Seite.

Ist es nicht schön, wenn man aus der Tür tritt und wird von einem lustigen verschneiten Gesellen begrüßt wird?
Was mir im Schnee auffiel, ich war nie so ganz allein. Überall entdeckte ich Spuren von wilden :-O Tieren.
Obwohl der Schnee hell ist, erscheint der Wald oft dunkel.
Baumpilze schmücken sich wunderbar mit Hauben aus Schnee.
Selbst ein alter baufällig aussehender Hochsitz erscheint vor dem winterlichen Hintergrund künstlerisch.

Nun kommen die Bilder, die mir den Namen für diesen Bericht gaben. Eiszeit. Ich hätte es auch Kunst aus Eis nennen können.
Es erstaunt mich, wie klobig und doch filigran die Gebilde sind.
Da kann man mit Phantasie, Glocken, Blüten oder auch Donald Duck entdecken.

Auf dem Idarkopf war es sehr kalt und windig.
Hier war der Wind mitverantwortlich für die Kunst. Die Kunstwerke, die Wind und Kälte zauberten, waren schon erstaunlich.

Ganz besonders entzückt war ich über gänzlich eingefrorenen Tannenzweige